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Island Review

tl;dr: Statt einem langen Artikel über meinen Islandurlaub gibt es viele... well... lange Artikel.

Wäre ich ein cooler Reiseblogger, hätte ich mein heißgeliebtes MacBook mit nach Island geschleppt, mich in eines der Szene-Cafès Reykjaviks gesetzt und dank kostenlosem Wifi mit einem mittelgroßen Latte Macchiato neben mir jeden Tag ein paar Zeilen niedergeschrieben. Dadurch hätte ich sicherlich meine Faszination vor Ort besser wiedergeben können. Ich hab das Gerät, an dem ich sonst schon den Großteil meines Tages verbringe, jedoch bewusst zu Hause gelassen, weswegen du – lieber Leser – jetzt mit dieser zeitlich etwas distanzierten Form der Nachlese Vorlieb nehmen musst.

Was darfst du erwarten? Ein Sammelsorium aus Anekdoten, Ängsten und Außergewöhnlichkeiten, die meinen 12-tätigen Aufenthalt auf dieser seltsam schönen Insel Nordeuropas dokumentieren. Dabei werde ich größtenteils chronologisch vorgehen, hier und da – wie üblich – ein paar allgemeine Abschweifungen einbringen und aufgrund meines löchrigen Gedächtnisses oder mangelnder Relevanz bestimmt auch einiges weglassen.

Weil das in einem Artikel ein bisschen arg viel wäre, werde ich das Review in gut verdauliche Stück aufsplitten und in den nächsten Tagen und Wochen veröffentlichen. Wie viele Teile es werden, weiß ich selbst noch nicht. Das hängt davon ab, wie viel mir beim Schreiben selbst wieder einfällt.

Viel Spaß damit. Aber Achtung: könnte hier und da ein wenig Fernweh verursachen.

P.S.: Ja, ich hab fast ein ganzes Jahr nichts mehr geschrieben. Ja, da gibt es Gründe für. Ja, ich denke, dass ich diese irgendwann noch in der ein oder anderen Form niederschreiben werde.

20. September 2015