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Welchen Unterschied 7 Tage Mallorca machen können

tl;dr: Viel Zeit bringt viel Nachdenken mit sich. Und plötzlich verspürt man den Drang Prioritäten neu ordnen zu müssen. Das ist gut, man entwickelt sich weiter und Entscheidungen bedeuten Fortschritt. Doch einfach zu treffen sind sie nicht.

Aussicht am Strand von Can Picafort

Es war ruhig um mein Online-Ich. Praktisch kein Twitter, keine Blog-Beiträge, kaum Mails. Grund: wohlverdienter Urlaub.

Meine Freundin hat seit Ende Juli für ihr Staatsexamen gebüffelt. So richtig. Morgens viel zu früh aufstehen, den ganzen Tag durchpowern, bis abends. Doch es hat sich gelohnt.

Ich für meinen Teil habe viel gearbeitet. Und wenn ich gerade nicht gearbeitet habe, ist mir etwas anderes eingefallen. Eine umfangreiche Online-Bewerbung, einen Blog (den hier) aus dem Boden stemmen, ein Studienprojekt und ein kleineres Update des Stundenplan-Tools für meine Hochschule.

Zusammenfassung: viel Fleiß in unserem Hause. Darum haben wir uns ziemlich gefreut, als wir nach all dem Stress vergleichsweise kurzfristig ein paar Tage Erholung in wärmeren Gefilden buchen konnten. Was ich davon mit euch teilen möchte sind ein paar lustige, überraschende aber auch ernste Erkenntnisse. Plötzlich war da Zeit. Ungewohnt viel Zeit. Zeit um u.a. das eigene Tun zu reflektieren.

Erkenntnis: Katzenallergie ist auch auf Mallorca scheiße.

Auf dem Weg zum Strand hat uns irgendwas hinter einer Mauer angejault. Als wir kurz in die Büsche geschaut haben, hat etwas zurück geschaut: ein kleines süßes, rot-weißes Katzenbaby.

Katze auf Mallorca

Gott, war das Viech niedlich. Und beim Weggehen realisierte ich einmal mehr, dass ich durch meine warum auch immer entstandene Katzenallergie wohl nie solch einen kleinen Frechdachs mein Eigen nennen kann. Das ist ok, aber in solchen Momenten doch recht traurig.

Ich bin mit Katzen groß geworden. Meine Freundin ist ebenfalls vernarrt in die kleinen Biester. Wie kann man auch nicht? Ich meine… KATZEN! Einer der Hauptgründe des Internets. Aber wie dem auch sei, man kann nicht alles haben.

Erkenntnis: Bordsteinkanten auf Mallorca sind hoch gebaut, um lange und intensiv benutzt zu werden.

Glücklicherweise hatten wir einen Balkon auf unserem Zimmer, von dem aus wir mit Blick auf irgendetwas Amtiges zahlreichen Autos beim Parken zusahen. Anfangs wunderten wir uns noch, warum so auffällig viele französische Autos auf den Straßen unterwegs waren. Jetzt wissen wir: weil die Einstellung zu Stoßstangen ähnlich ist. Wenn’s beim Einparken eng ist, wird der Vordermann halt kurzerhand gerammt um sicherzustellen, dass wirklich kein Platz verschenkt wird.

Ebenso verhält es sich mit den recht hohen Bordsteinkanten. Bei dem Einschlagverhalten würde hierzulande niemand einen Führerschein bekommen. Doch das bei uns eher versehentlich auftretende Kontaktieren der Bordsteinkante beim Rückwärtseinparken ist vor Ort so selbstverständlich gewesen, wie das Einlegen des Rückwärtsgangs. Gehört halt dazu, macht man so. Auch wenn die Radkappen da sicherlich anderer Meinung sind.

Erkenntnis: Touries kaputtieren nahezu jede Form von Flair.

Die Häuser und Villen im mediterranen Stil, die man in unserem Aufenthaltsort Can Picafort entlang einer Palmenallee begutachten konnte, waren unglaublich schön anzusehen. Wirklich.

Mediterranes Feeling

Auch die Strände sorgen für die geballte Packung Hach.

Strand in Alcudia

Wirklich langweilig sind allerdings die Geschäfte entlang der Strandpromenade. Das hatte ich so nicht erwartet.

Da ich in der glücklichen Lage bin Verwandschaft in Rostock zu haben, bin ich recht oft dort oben. Die Warnemünder Strandpromenade ist einer der Hauptgründe, weswegen es uns auch bei ekligstem Herbstwetter noch an die Ostsee treibt. Das Flair dort ist unvergleichlich. Ich hatte mir ähnliches von Mallorca erhofft, wurde aber was das angeht enttäuscht.

Nur Schrapel, jede Menge Humbug. Prollshirts, Touriabzockartikel, kein Charakter. Alles für die Touris. Noch schlimmer war das beim Wochenmarkt in Alcudia, einer Stadt 12km entfernt von unserem Aufenthaltsort. Auf den Ausflug dorthin hatten wir uns ziemlich gefreut, da meine Freundin vor mittlerweile 8 Jahren schon mal dort war und endlos geschwärmt hat. Seitdem hat sich aber einiges verändert, nicht zum Positiven. Jeder dritte Stand hat günstige, immergleiche Ledertaschen und Portemonnaies, dann viele, viele Mützen, Handtücher und seltsame Kleider. Vermutlich verkauft sich der Ramsch bei den Touris besser, was natürlich gut für’s Geschäft ist, aber sehr, sehr schade für das Erlebnis an sich.

Wir waren ziemlich enttäuscht, haben uns daraufhin ein wenig abseits vom Markt diese typischen engen Gassen angesehen.

Enge Gasse in Alcudia

Überreste einer Stadtmauer gaben auch einen sehr schönen Ausblick mit Mix aus Palmen, Meer, flachen Dächern und Gebirgen. Könnte ich fotografieren, würde die Stimmung auf den Bildern auch rüberkommen.

Blick von der Stadtmauer in Alcudia

Aber allgemein fuhren wir an dem Tag eher enttäuscht zurück ins Hotel. Apropos zurückfahren…

Erkenntnis: die Busfahrer sind noch bekloppter, aber wesentlich geskillter.

Ich habe seit jeher ein gespaltenes Verhältnis zu Busfahrern. Auf dem Weg zur Schule gab es so einige seltsame Gestalten, die einen sicher befördern sollten, das auch stets taten, dabei aber bis auf wenige Lichtblicke immer sehr miesepetrig wirkten. Hier in Leipzig gleicht jede Busfahrt einem Höllenritt. Aber in Mallorca wurde nochmal eins draufgesetzt.

Hektisch fährt der Busfahrer los, während man selbst gerade noch sein eigenes Hinterteil in den Bus rettet und die Tür noch nicht geschlossen ist. Ticketkauf? Während der Fahrt, kein Problem für den Busfahrer. Du hast noch nichtmal komplett ausgesprochen, wo du hinwillst, schon drückt er dir das Wechselgeld in die Hand. Vorfahrt hat wer das größere Gefährt besitzt. Und generell gibt es für einen Bus keine Kurve oder Gasse, die zu eng ist. Reality Distortion Field nannte man sowas in Cupertino. Und genauso gut hat es funktioniert.

Auf dem Weg nach Alcudia fand sich unser Busfahrer mit der Tatsache konfrontiert, dass eine Art Stadtlauf und die dafür gesperrten Straßen seine eigentliche Route unbefahrbar machten. Auf der Umleitung natürlich erhöhtes Verkehrsaufkommen. Und die Straße war nicht nur eng, sondern auch auf beiden Seiten mit Autos beparkt. Natürlich keine Einbahnstraße, Gegenverkehr also auch noch.

Wo ich mit meinem alten Twingo aber in Schrittgeschwindigkeit vermutlich jeden zweiten Spiegel der eng parkenden Autos mitgenommen hätte, ist unser Busfahrer mit einer Fast & Furiosigen Selbstverständlichkeit die Straße entlang gebrettert… meine Fresse. Ich hab irgendwann einfach nicht mehr hingesehen.

Heile angekommen sind wir trotzdem.

Erkenntnis: Vertraue auf die Erfahrung anderer.

Als ich meinen Chefs auf Arbeit von meinem geplanten Mallorca-Trip erzählte1, kamen über kurz oder lang auch deren Urlaubserfahrungen zur Sprache. Davon sind vor allem 2 Dinge hängen geblieben.

Numero Uno: Chef 1 meinte er braucht nach stressigen Phasen immer so 2 bis 3 Tage, ehe er mit der Urlaubssituation zufrieden ist und sie genießen kann. Ich konnte mir das nicht so richtig vorstellen, verstand dann aber doch recht schnell, was er meinte. Am dritten Urlaubstag lag ich am Strand, Blick auf die Leute um mich herum, den Sand und die Wellen gerichtet und resümierte: “so viel geiler als Ostsee ist das jetzt hier aber auch nicht”. Diese Ansicht änderte sich im Laufe der Zeit noch, aber Chef 1 hatte in diesem Fall Recht behalten.

Ebenso wie Chef 2. Er erzählte von einer ausgedehnten Radtour und sagte es wäre genau die Art von Erholung, die er braucht. Völlig anderer Input, keine Arbeit, keine bekannten Gesichter. Ich konnte mich bisher für die Idee einer ausufernden Radtour absolut nicht begeistern. Als wir aber am letzten Urlaubstag beschlossen haben vom Hafen in Alcudia die 12 Kilometer zurück zum Hotel nach Can Picafort an der Küste entlang zu laufen statt mit dem Bus zu fahren, konnte ich auch in diesem Fall nachvollziehen, was er meinte.

Distanz zwischen Alcudia und Can Picaort

Ironischerweise haben wir uns relativ am Anfang des Urlaubs für einem Tag Fahrräder ausgeliehen um ins Nachbarstädchen zu fahren. Auf dem Weg dorthin sind wir ungeplant abgebogen und auf einem von der Regierung gepflegten Radweg entlang eines Naturschutzgebietes gefahren. Nach knapp 48 Stunden auf Mallorca stellte sich dort zum ersten Mal richtiges Urlaubsfeeling ein.

Völlig anderer Input halt. Und damit einher geht oft ein leichter Perspektivenshift. Schon sind wir beim nachdenklichen Teil dieses Artikels.

Erkenntnis: Geld ist wichtiger als es sein sollte.

Wir haben vergleichsweise sparsam gelebt.2 Nicht so, dass wir unangenehm viele Einschränkungen in Kauf genommen haben oder so. Aber wir haben eben auch nicht übertrieben auf die Kacke gehauen. Trotzdem haben wir 90% unseres eigentlich großzügig festgelegten Budgets aufgebraucht. Das ist ok, schließlich ist das der Zweck eines Budgets: Verwendung finden. Allerdings stimmt es doch etwas nachdenklich, da ich es in der Form nicht erwartet hätte.

Ich möchte ungern, dass mir Geld übermäßig wichtig ist. Ehrlich gesagt glaube ich sogar ein bisschen, dass die Wichtigkeit, die man diesem abstrakten Zahlungsmittel zuweist, in vielen Fällen – nicht in allen – direkt proportional zur Ärschigkeit der jeweiligen Person ist. Und das möchte ich einfach nicht. Geld kann viel kaputt machen und ist die Ursache viel zu vieler Konflikte. Unnötigerweise. Jedoch gilt, und ja, dafür erlaube ich mir Marcel Reich-Ranicki zu zitieren:

Geld allein macht nicht glücklich, aber es ist besser, in einem Taxi zu weinen als in der Straßenbahn.

Erkenntnis: life begins where your comfort zone ends.

Die schönsten Momente im Urlaub waren oftmals die spontanen Entscheidungen, das sichere Terrain zu verlassen. Dabei meine ich nicht den Kanal zwischen zwei Inselteilen zu durchschwimmen nach dem Sprung von der 17 Meter hohen Steilküste daneben. Einfach kleine Entscheidungen, zu denen man sich – wenn auch nur ein kleines bisschen – überwinden muss. Die 12 Kilometer zurück eben zu Fuß am Strand zu laufen. Statt plangetreu schnurstracks in das nächste Örtchen zu gehen vielleicht doch einfach mal den unscheinbaren Eingang an der Straßenseite folgen. Vielleicht warten dort kleine Landschildkröten und unglaubliche Aussichten darauf entdeckt zu werden.

Viel zu oft gehe ich bekannte Pfade, weil ich weiß, was mich erwartet. Weil ich weiß, dass ich den Anforderungen gerecht werden kann. Doch umso mehr fall ich auf die Fresse, wenn ich plötzlich ungewohnte Situationen handeln muss. Darum: auch mal anders als sonst, auch mal unkonventionell, auch mal ungemütlich.

Erkenntnis: man wird nicht jünger. Leider.

Mein Dad sagte scherzenshalber:

Mit 25 Jahren ist das wartungsfreie Alter vorbei.

Damals gern belächelt muss ich mittlerweile gestehen: er hat da nicht ganz Unrecht. Ich mein klar, mir geht’s gut und so. Und eigentlich bin ich kein Fan davon, jedem die eigene Krankheitsgeschichte die Kehle runter zu rammen. Aber hier wird gerade reflektiert und da ist das ok.

Was mir recht wichtig ist: ich will fit bleiben. Auch noch in etwas gesteigertem Alter. Meinem drahtigen Körper würden ein paar Konturen ganz gut stehen. Allerdings stecken hinter dem Willen zu mehr Bewegung auch weniger narzisstische Motive. Mein Rücken hat in den letzten 3 Monaten 2 Mal einen temporären K.O. erlitten. Ich konnte mich zwar weiterhin bewegen, allerdings nur verkrampft unter unangenehmen Schmerzen. Das Ganze ist nicht nur belastend, sondern sollte einem 25-jährigen meiner Meinung nach einfach nicht passieren.

Das für mich Ungerechte dabei: ich achte schon überdurchschnittlich viel auf meinen Rücken, weil ich um die Gefahren einer sitzenden Tätigkeit weiß. Ich habe einen für studentische Verhältnisse ziemlich advanceden Stuhl zu Haus vor dem Schreibtisch rumkullern. Außerdem arbeite ich halbtags im Stehen. Grund: neben suboptimaler Haltung ist es vor allem das statische Sitzen, das dem Rücken schadet.

Ich bin absolut nicht das dicke, blasse Kellerkind, das man hinter jemandem vermuten könnte, der gut die Hälfte eines normalen Tages hinter dem Bildschirm verbringt. Trotzdem ist es passiert. Einmal in der Bahn falsch den Koffer gehoben, ein unangenehmes Ziehen im Rücken und das Genießen der ersten beiden Urlaubstage fiel wesentlich schwerer als es sollte.

Darum ist Sport für mich ein Muss um dem Ganzen ein wenig entgegen zu wirken. Logischerweise will ich den Rücken gezielt trainieren, aber auch weiterhin Badminton und Tischtennis spielen. Außerdem ziehe ich in Erwägung regelmäßig laufen zu gehen, auch wenn sich in mehreren Anläufen3 bereits herausgestellt hat, dass es absolut nicht mein Ding ist. Aber: siehe Erkenntnis vorher.

Erkenntnis: 24h sind definitiv zu wenig Zeit pro Tag.

… doch daran kann man nichts ändern. Auch nicht durch Schlafentzug, irgendwas bleibt immer auf der Strecke (und wenn es die eigene Gesundheit ist). Ich beschäftige mich viel und gern mit Produktivität und damit, meine Eigene zu verbessern. Ich habe sowohl kurz- als auch langfristig recht ambitionierte Ziele, von denen ich gern auch alle erreichen würde. Auf Dauer setzt man sich aber oft selbst zu sehr unter Druck in Momenten, wo es einfach nicht sein muss. Von daher weiß ich, dass sich dahingehend an meiner Einstellung etwas ändern muss. Ich bin mir nur noch nicht ganz im Klaren darüber was genau.

Eigentlich will ich alles machen, was ich bisher gemacht hab. Eigentlich sogar noch intensiver und am liebsten noch 2-3 Sachen zusätzlich, doch das wird nix. 3 Blogs sind zu viel, wenn die Qualität bei jedem einzelnen erhalten bleiben soll. Der hier wird bleiben, als Spielwiese. Senäh wird vermutlich auf dem aktuellen Level stagnieren und nur noch gelegentlich Posts abbekommen. iEnno ist mein Baby, ich spiele allerdings mit dem Gedanken es aufzugeben und stattdessen meinen Mac-Kram bei größeren Blogs zu lassen. Kooperation quasi. Das nimmt ein bisschen den (zugegebenermaßen hausgemachten) Druck, selbst für Nachschub zu sorgen. Ich mach das gern, aber nur ungern halbärschig.

Außerdem reizt es mich doch immer mal wieder Musik zu machen. Ich erwische mich oft bei der Erinnerung an einen guten Freund und wie er vor mittlerweile 3 Jahren mal sagte: “Enno ohne Musik? Das geht irgendwie gar nicht.” Ich bin kein sonderlich begabter Musiker, jedoch wie bei allem, was ich gern mache, sehr leidenschaftlich dabei. Diese Leidenschaft ist die letzten 3 Jahre viel zu kurz gekommen. Das soll sich ändern. Jede Menge annehmbare Entwürfe halbfertig komponierter Songs schwirren auf meinem Rechner rum.4 Die würde ich gern irgendwann mal in meinem eigenen, kleinen Homerecordingstudio5 in MP3s verwandeln. Und wenn es nur ist um als alter, klappriger Mann mit Pfeife im Maul im Schaukelstuhl schwingend meinen Enkelennos alte Songs vorzuspielen und zu sagen “hört mal, was sich Oppa früher für’n Mist zusammengekreischt hat”.

Ein weiteres Interessengebiet meinerseits: die Webentwicklung, quasi mein Beruf. Vermutlich arbeite ich zu viel. Ich arbeite gern in meinem aktuellen (Neben-)Job, weswegen die eine oder andere Stunde mehr mich selten kratzt. Außerdem ist jede Stunde gleichzeitig auch mehr Geld (womit wir wieder bei der Gelderkenntnis von oben wären). Aber objektiv betrachtet gibt es wichtigere Dinge im Leben als Arbeit, so viel Spaß sie auch macht. Ich werde noch so, so viele Jahre arbeiten, wenn ich fertig studiert habe. Da sollte ich doch im Jetzt stärker darauf bedacht sein meine kostbare Zeit mit etwas anderem zu verbringen, oder? Andererseits bringt es mich auch fachlich weiter. Und durch das bereits angesprochene Mehr an Geld eröffnen sich wieder andere Möglichkeiten (wie z.B. 7 Tage Mallorca). Außerdem nicht zu vergessen: Spaß macht es mir auch.

Zwickmühle.

Finale Erkenntnis: alles bleibt anders.

Was haben wir also alles?

Und daneben will man ja auch ab und an Zeit für sich, seine Liebsten, Freunde und Family haben. Es müssen also scheinbar ein paar liebgewonnene Prioritäten weichen, damit ich Anderen die Aufmerksamkeit widmen kann, die sie verdienen. Wie gesagt: es muss sich etwas ändern, ich weiß nur noch nicht ganz genau was.

Und wenn du es tatsächlich durch diesen vor Selbsttherapie strotzenden Beitrag bis hierhin geschafft hast, lass mich dir sagen: ich hab dich lieb, Dankeschön!


  1. Wir sitzen alle im selben Büro. Von daher kommt man ab und zu ins Plaudern. Nur falls sich jemand wundern sollte, warum ich sowas mit meinen Chefs bequatsche.

  2. An dieser Stelle ist etwas Luft für Ossiwitze.

  3. laufenAnläufe… got it?

  4. Guitar Pro FTW!

  5. Ich besitze ein okay-ishes Mikro, ein schniekes Audio-Interface, eine akustische und eine elektrische Gitarre inklusive Amp und sogar so etwas wie eine Gesangskabine habe ich hier rumstehen.

8. Oktober 2013